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Verkehrspolitik

Für Flüchtlinge was ins Rollen bringen – Fahrräder gesucht!

Circa 250 Flüchtlinge leben aktuell in Saarbrücken, Tendenz steigend. Um den Menschen, die überwiegend aus Syrien, Eritrea und Somalia kommen, ein Stück Freiheit zu schenken, werden nun verkehrstüchtige Fahrräder gesucht.

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Radfahren im Gegenverkehr unterstützt und nicht nur geduldet

Beispiele aus Frankreich

In Frankreich ist der Anteil der Alltagsradler noch immer sehr viel geringer als in Deutschland, stellten französische Zeitungen vor einigen Monaten in großen Berichten fest. 

Der Radverkehrsanteil liegt im nationalen Durchschnitt bei etwa 3 Prozent. Viele französische Städte haben jedoch inzwischen begonnen, kräftig in Infrastruktur für den Radverkehr zu investieren. 

Dazu gehört es auch, Einbahnstraßen für Radler im Gegenverkehr freizugeben. In Frankreich haben sich die Behörden dafür oft andere Lösungen ausgedacht als bei uns, von denen wir vielleicht lernen können. 

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Radverkehr in Blieskastel

Das Blieskasteler Bürgerforum hat im letzten Jahr mit einer kleinen Feierabend-Tour versucht herauszubekommen, warum so wenige Menschen das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel nutzen. Wir haben einige Strecken im Stadtgebiet abgefahren und dabei bewusst die großen Steigungen ausgespart. 

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ADFC Saar befragte Kandidaten für die Kommunalwahl im Saarland

Guter Rücklauf und hohe Sympathie für das Fahrrad

Der ADFC Saar hat die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl in vielen saarländischen Kommunen Mitte April angeschrieben. Ziel war es, zu erfahren, wie die Kandidaten den Radverkehr in ihrer Kommune bewerten und wie sie den Radverkehr fördern wollen. Aus 17 von 19 angeschriebenen Kommunen kamen Rückmeldungen.

Neben der allgemeinen Einschätzung zum Radverkehr fragte der ADFC die Kandidaten am Beispiel der Schulwege, des Fahrradtourismus und der Einrichtung eines Radverkehrsbeauftragten nach ihren konkreten Vorstellungen.

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