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Verkehrspolitik

Wahlprüfsteine: Was sagen die Parteien im Saarland zum Radverkehr?

Der ADFC Saar hat die Parteien Anfang Dezember 2016 angeschrieben und um ihre Antworten auf verschiedene Fragen rund um den Radverkehr gebeten. Alle haben – mehr oder weniger ausführlich – Stellung genommen und unterstreichen damit die Bedeutung des Themas. Es wird eine hohe Sympathie für das Radfahren deutlich und auch die Erkenntnis, dass das Fahrrad viel zur Lösung einer Reihe von Problemen im Verkehrs- und Klimaschutzbereich beitragen kann.

Wir erwarten von den Parteien, dass diesen Ankündigungen nach der Wahl auch Taten folgen – etwa durch die Schaffung von Radschnellwegen, dem Ausbau der radtouristischen Infrastruktur und der Unterstützung der Kommunen bei der Umsetzung von Radkonzepten vor Ort.  Für das Saarland auch nicht unwichtig: jeder in den Radverkehr investierte Euro bringt den höchsten Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.

Die vollständigen Antworten der Parteien finden sich hier: Wahlprüfsteine zur Landtagswahl: Antworten der Parteien

Freude, Frust und Fahrradklingel – der ADFC Saar blickt auf den Jahreswechsel 2015/16

Für den ADFC Saar gab es 2015 viele positive Entscheidungen und Aktionen für den Radverkehr im Saarland. „So viele wie seit langem nicht mehr“, resümiert ADFC-Landessprecher Thomas Fläschner, der allerdings nicht umhin kommt, in seiner Jahresbilanz auch einige Kritikpunkte aufzulisten.

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Neues Programm der CDU Saar zum Alltagsradverkehr

Die CDU Saar, deren ehemaliger Wirtschaftsminister Hanspeter Georgi das touristische Radwegenetz maßgeblich vorangetrieben hat, hat nun auch ein sehr lesenswertes Konzept für die Förderung des Alltagsradverkehrs erstellt und der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Mäßige Ergebnisse für saarländische Städte im bundesweiten Fahrradklimatest

Beim heute in Berlin vorgestellten Fahrradklima-Test des ADFC landete Saarbrücken auf Platz 27 der fahrradfreundlichsten Städte seiner Größe, damit im unteren Mittelfeld. Völklingen kam unter 292 Mittelstädten auf den 251 Rang. Schade, dass sich in Saarlouis, St. Ingbert und Blieskastel etwas zu wenige Radfahrer an der Umfrage beteiligten und die Städte deshalb nicht in die Wertung kamen. Unzufrieden sind Saar­brückens Radfahrerinnen und Radfahrer vor allem mit den Ampelschaltungen, der Führung an Baustellen und der Falschparkerkontrolle auf Radwegen. Lichtblicke gab es dagegen bei in Gegenrichtung geöffneten Einbahnstraßen, der Erreichbarkeit des Stadtzentrums und der Wegweisung für Radfahrer. Völklingens Radfahrer­innen und Radfahrer widerum sind vor allem unzufrieden damit, dass es kaum in Gegenrichtung geöffneten Einbahnstraßen gibt und die Radwege zu wenig von Falschparkern freigehalten werden. Lichtblicke gab es dort bei der Wegweisung für Radfahrer und dass Fahrraddiebstahl keine allzu große Rolle spielt.

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