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Fischreiher, Insektenhotels und Hibiskustee aus Burkina Faso

In Kooperation mit dem NES (Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.) und dem ADFC Saar waren SchülerInnen des Gymnasium am Rotenbühl erneut an fünf Tagen unterwegs, um viel Neues zu erkunden und an praktischen Beispielen die Themen Energie, Welthandel, Biodiversität und Wasser zu „erfahren“.

 Nach Fahrradcheck und Geschicklichkeitstraining ging es am ersten Tag durchs Almet in den Deutsch-Französischen Garten und über die Eisenbahnbrücke an der Saar zurück zur Schule. Der Dienstag führte mit einem längeren Aufenthalt beim Spieleareal in Großblittersdorf nach Saargmünd mit Informationen zu Burkina Faso. Nach der Zuganfahrt bis Lautzkirchen fuhr die Gruppe am nächsten Tag mit dem Rad weiter nach Homburg-Beeden, wo es Störche und Fischreiher zu beobachten gab und am Biotop der FÖJ-Förster mit den Kindern Insektenhotels bastelte und viele Pflanzenarten zeigte. Der Donnerstag stand im Zeichen von Wasser und Welthandel und führte über den Wasserlehrpfad in Rentrisch zum Weltladen in St. Ingbert, in dem auch fair gehandelte Produkte aus Burkina Faso angeboten werden. Am letzten Tag wurde das Heizkraftwerk Römerbrücke, das schon seit dem Bau in den 60er Jahren eine Vorreiterrolle bei Effizienz und Schadstoffreduzierung einnimmt, eine Solaranlage an der Saar und die Burbacher Schleuse angefahren, die mit Sonnen- und Wasserkraft auf erneuerbare Energien setzen. Am Burbacher Waldweiher klang die nachhaltige Fahrradwoche aus und nach der Rückfahrt zur Schule zeigten sich die SchülerInnen und BetreuerInnen sehr zufrieden mit der ereignisreichen Woche. Die SchülerInnen legten insgesamt 140 km zurück und haben dadurch einige Kilogramm Co2 eingespart – gut für das Klima und gut für die Gesundheit.