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Bessere Radwege in Homburg für viele Menschen ein wichtiges Thema

Vor über 40 Gästen präsentierte der ADFC am Mittwoch in Homburg erste radverkehrsplanerische Ideen für die Kreisstadt. Durch viele konstruktive, oft kostengünstige Vorschläge soll das große Potenzial erschlossen werden, welches das Fahrrad dort hat.

Um mehr Menschen für das Radfahren zu begeistern, sollten Lücken im Wegenetz geschlossen und Markierungen erneuert werden. Einbahnstraßen können in Gegenrichtung für Radfahrer freigegeben werden, auch bei Sackgassen kann man auf die Durchfahrmöglichkeit hinweisen. Notwendig sind außerdem mehr Abstellanlagen an wichtigen Plätzen. Um die Bürger auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen, sollten die Angebote für Radfahrer auf der städtischen Homepage präsentiert und über die umgesetzten Maßnahmen in den Medien berichtet werden. Dies waren einige der Vorschläge, die ADFC-Landesvorstandssprecher Thomas Fläschner vortrug.

Unter den Anwesenden waren auch die 1. Beigeordnete der Stadt, Christine Becker, und der Fahrradbeauftragte Stephan Bentz, die einen von den Gästen mit vielen Anregungen und kritischen Äußerungen gut gefüllten Notizblock mit nach Hause nehmen durften. Wichtig für die Radfahrerinnen und Radfahrer und den ADFC wird es sein, kontinuierlich und kritisch-konstruktiv das Handeln der Stadtverwaltung zu begleiten. Mit phantasie- und druckvollen Aktionen auf der Straße, mit konzeptioneller Arbeit und auch Liebe zum Detail.

Ansprechpartner des ADFC vor Ort ist Andreas Ragoschke-Schumm – erreichbar telefonisch unter 0160 1859927 oder per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

Das nächste Treffen, zu dem alle an einer Verbesserung der Situation Interessierten herzlich eingeladen sind, ist bereits geplant. Es findet statt am Mittwoch, 7. Februar, 19 Uhr, im Siebenpfeifferhaus, Kirchenstraße 8, statt.