Nav Ansichtssuche

Navigation

„Ein wichtiges Zeichen für mehr Klimaschutz“

„Die globale Erwärmung und die Emissionen von Treibhausgasen steigen – mit katastrophalen Folgen für Menschen, Gesellschaften, Tiere und die gesamte Schöpfung“, sagte Katja Göbel, Leiterin des Katholischen Büros im Saarland. Angesichts dieser Entwicklungen sei die Aktion Autofasten eine Möglichkeit, sich als Christ für den Erhalt der Schöpfung zu engagieren.

In einem Bus der Kreisverkehrsbetriebe auf dem Kleinen Markt in Saarlouis warben die beiden großen Kirchen im Saarland zu Beginn der Fastenzeit an Aschermittwoch für die Teilnahme an der diesjährigen Aktion „Autofasten“. Damit trage man nicht nur zur Bewahrung der Schöpfung und zum Klimaschutz bei sagte der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Saar-West, Christian Weyer. „Sondern man tut sich auch selbst etwas Gutes: Im Bus oder Zug hat man Zeit für sich und andere. Auf dem Fahrrad oder zu Fuß ist man an der frischen Luft und kann Gottes schöne Natur genießen“, Autofasten sei also nicht nur nützlich und sinnvoll, sondern steigere auch die Lebensqualität.

Weiterlesen...

Weihnachtsferien der Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist vom 13. Dezember bis 6. Januar geschlossen. Ab 7. Januar sind wir wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen entspannte Feiertage und einen erfreulichen Jahresbeginn.

Verkehrsministerin Rehlinger stellt beim ADFC ihre Radstrategie Saarland vor

Immer mehr Menschen steigen auf das Fahrrad, auch im Saarland. Für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) könnten es aber noch viel mehr sein, vor allem, wenn sie viele gute und sichere Radwege vorfänden. Mit Spannung erwartete der ADFC Saar deshalb, was Verkehrsministerin Anke Rehlinger auf der gut besuchten Mitgliederversammlung des saarländischen Landesverbands über ihre Radstrategie für das Saarland berichten würde. Der ADFC selbst konnte auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Weiterlesen...

Bürgerbeteiligung in St. Ingbert erwünscht

Die Stadt St. Ingbert möchte ein verkehrsmittelübergreifendes integriertes Konzept erstellen, welches die Leitlinien der zukünftigen Mobilität festlegt. Das letzte Verkehrskonzept stammt aus den 90er Jahren und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen einer zukunftsorientierten und nachhaltigen und damit umweltfreundlichen Verkehrsplanung.

Bei der Erstellung des Konzepts ist Bürgerbeteiligung ausdrücklich erwünscht. Unter Bürgerbeteiligung können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge und Ideen einbringen. Da gerade für RadfahrerInnen in St. Ingbert noch vieles zu verbessern ist, wäre eine rege Teilnahme sicher von Vorteil.

Unterkategorien