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1. Saarländischer Fahrradgipfel bei der Reisen & Freizeit Messe Saar 2019

Im Anschluss an die offizielle Messeeröffnung veranstaltet die Saarmesse GmbH, gemeinsam mit dem saarländischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr und dem ADFC Saar den „1. Saarländischer Fahrradgipfel“. Alle Besucherinnen und Besucher haben von 11:30 - 14:00 die Möglichkeit sich über die neuesten Entwicklungen zu den Themen „Radmobilität in der Stadt“, Radwegeplanung, „Jobrad“ sowie zur Förderung von E-Bike-Ladestationen zu informieren. Zudem erwarten Sie im Saal Ost Vorträge von Expertinnen und Experten, Austausch und Infos rund um den Radverkehr im Saarland.

Eröffnung: Jürgen Barke, Staatssekretär
Grußwort:Thomas Fläschner, Landessprecher ADFC Saar

I Strategie & Finanzierung

Vorstellung: RadStrategie Saarland:Astrid Klug, Verkehrsministerium des Saarlandes
Nationale Klimaschutzinitiative & Radverkehrsförderung: Julius Hagelstange, Service- & Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz
Pedelecs, Konzepte & Fahrradabstellanlagen: Fördermöglichkeiten für saarländische Kommunen Klaus-Dieter Uhrhan, Verkehrsministerium des Saarlandes

II Kommunale Radverkehrskonzepte

Startschuss für eine bessere Radverkehrspolitik: BYPAD Annika Wittkowski, PGV Dargel Hildebrandt GbR
Radverkehrskonzept Saarbrücken Christoph Kreis, Landeshauptstadt Saarbrücken
Radverkehrsstrategie in Homburg: Kooperation, Bürgerbeteiligung & Entwicklung Dr. Andreas Ragoschke-Schumm, AG Pro Fahrrad

Wir freuen uns auf viele Besucher und rege Beteiligung!

 

 

 

Bürgerbeteiligung in St. Ingbert erwünscht

Die Stadt St. Ingbert möchte ein verkehrsmittelübergreifendes integriertes Konzept erstellen, welches die Leitlinien der zukünftigen Mobilität festlegt. Das letzte Verkehrskonzept stammt aus den 90er Jahren und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen einer zukunftsorientierten und nachhaltigen und damit umweltfreundlichen Verkehrsplanung.

Bei der Erstellung des Konzepts ist Bürgerbeteiligung ausdrücklich erwünscht. Unter Bürgerbeteiligung können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge und Ideen einbringen. Da gerade für RadfahrerInnen in St. Ingbert noch vieles zu verbessern ist, wäre eine rege Teilnahme sicher von Vorteil.

Stadtradeln 2018 in Homburg eröffnet

Seit Samstag ist die "Stadtradeln"-Saison im Saarland eröffnet. Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete ein große Schar von Radfahrer*innen mit Verkehrsministerin Anke Rehlinger an der Spitze in Homburg die diesjährige Kampagne. Bei einem von SR-Moderatorin und Ex-Stadtradel-Star Sonja Marx moderierten Talk auf dem Christian-Weber-Platz präsentierte Anke Rehlinger dem ADFC ein Geschenk. Kaum hatte ADFC-Vorstand Thomas Fläschner die Forderung bekräftigt, mehr für Pendler zu tun, und z.B. ein Förderprogramm für Falträder aufzulegen, die in den morgendlichen Stoßzeiten gut im Zug mitgenommen werden können, da verkündete die Ministerin auch schon, dass genau so etwas gerade in ihrem Haus in Vorbereitung sei.
Ansonsten wurde in Homburg viel geboten, von Radartistik, musikalischer Unterhal
tung (Uni-Bigband Homburg, Samba o'leck) bis hin zu Informationen rund um's Radfahren.

Aktionstage an der Universität Saarbrücken

Bei einer Planungsradtour vom Rathaus zur Uni, die vom ADFC inhaltlich vorbereitet wurde, und die im Rahmen der Fahrrad-Aktionstage an der Saarbrücker Uni stattfand, waren neben AStA-Vertreter*innen und Harald Kreutzer vom Radelkollektiv auch die wichtigsten Vertreter*innen der Stadtverwaltung mit von der Partie. So die Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, der Baudezernent Prof. Heiko Lukas, der Leiter der Verkehrsplanung Christoph Kreis und nicht zuletzt der Saarbrücker Radverkehrsbeauftragte Rainer Bier. Die städtische Politik war durch Torsten Reif von den Grünen und Hermann Hoffmann von der CDU vertreten, Simon Musekamp von der SPD entschuldigte sich persönlich.


Die Stadt ist sehr motiviert den Radweg zur Uni zu verbessern und will zuerst den sehr problematischen unteren Teil des Meerwiesertalwegs angehen, weil dieser besonders unfallträchtig ist. Mit ersten Umsetzungen ist schon bald zu rechnen, anderes bedarf der Kofinanzierung durch Bund und Land, und wird etwas dauern.


Anschließend trafen sich die Tourteilnehmer*innen auf dem Campus mit Uni-Angehörigen und der Uni-Verwaltung. Dabei wurden nicht nur die Uni-Anbindung, sondern nach einem Impulsvortrag von ADFC-Sprecher Thomas Fläschner die vielfältigen Möglichkeiten einer fahrradfreundlichen Gestaltung des Campus engagiert diskutiert.

 

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