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Landesregierung soll Zeichen gegen Raser setzen

Fast 1000 Menschen mussten im Jahr 2019 bundesweit bei Verkehrsunfällen ihr Leben lassen, weil zu schnell gefahren wurde. Deshalb fordern mehrere saarländische Verkehrs- und Umweltgruppen die Landesregierung auf, sich für die Beibehaltung der neuen, strengeren Regeln bei Geschwindigkeitsüberschreitungen einzusetzen. Diese Regelungen, die wegen eines Formfehlers aktuell ausgesetzt ist, sehen die Verhängung von Fahrverboten vor, wenn innerhalb von Ortschaften 21 km/h oder mehr zu schnell gefahren wird. Außerorts liegt die entsprechende Grenze bei 41 Stundenkilometern.

Foto (ADFC Saar): Konsequentes Bremsen des Autoverkehrs tut not.

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Unterkomplexe Unfall-Ursachenanalyse und Forderungen

Die Klinik für Unfallchirurgie auf dem Saarbrücker Winterberg hat für März und April 2020 im Vergleich mit den entsprechenden Vorjahresmonaten erhöhte Unfallzahlen bei Radfahrer*innen festgestellt. Die Zahl der Patienten nach Fahrradunfällen stieg demnach von 36 auf 49. Das Klinikum leitet aus dem Anstieg verschiedene Forderungen ab. Nach Meinung des ADFC Saar ist die Ursachenanalyse leider unterkomplex und die Forderungen werden der Unfallproblematik nicht gerecht. So fehlen in der Stellungnahme jegliche verkehrspolitische und –planerische Maßnahmen.

Foto (ADFC Saar): Auch schlechte Wege verursachen Unfälle

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Gemeinsame Initiative von ADFC, BUND, Students for Future und VCD fordert Auto-reduzierten Franzenbrunnen

Eine gemeinsame Initiative des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), des Bundes für Umwelt und Natur (BUND), der Students for Future (SFF) und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) bringt im Rahmen des für die Bebauungsplanung anstehenden 3. Bauabschnitts des Saarbrücker Neubaugebiets Franzenbrunnen eine neue Variante in die Diskussion. Bei dieser werden die Autos der Anwohner aus dem eigentlichen Wohngebiet weitgehend verbannt. Stattdessen sollen sie auf einem nahe gelegenen Quartierparkplatz geparkt werden.

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Das Glas ist für die Radfahrer nur halb voll - Jahresbilanz des ADFC Saar für 2019

Radfahrer haben es nicht ganz leicht im Saarland. Das weiß jeder, der hierzulande seine alltäglichen Wege mit dem Fahrrad zurücklegt. Und deshalb wird nirgendwo in Deutschland so wenig Rad gefahren wie im Saarland. Noch ist das so, aber es ist erklärtes Ziel der Landesregierung, die rote Laterne im Vergleich der Bundesländer abzugeben. Der ADFC hat in seiner Jahresbilanz für 2019 versucht, ein differenziertes Urteil zu fällen, ob man diesem Ziel ein Stück nähergekommen ist. Ergebnis: das Glas ist halb voll, nicht halb leer.

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